Verschiedene Varianten einer Solarthermie-Anlage haben verschiedene Vor- und Nachteile. Je nach Einsatzzweck als Heizung oder Warmwasser-Quelle unterscheiden sich die Möglichkeiten.
Vorteile im Überblick
Zu den passiven Solarheizungen zählen Gebäude oder Gebäudeteile wie beispielsweise ein Wintergarten, die genutzt werden, um die Sonnenenergie zum Wärmen zu sammeln. Von aktiven Solarheizungen spricht man, wenn die Sonnenenergie mittels Sonnenkollektoren eingefangen wird und zur Brauchwassererwärmung oder Heizungsunterstützung dient. Für eine solche Anlage sind Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen notwendig. Wir die gewonnene Wärmeenergie nicht direkt benötigt, muss die Energie gespeichert werden. Dies erfolgt in einem Warmwasserspeicher. Wärme kann hier zwischengespeichert werden und bei Bedarf genutzt werden.
Energiepreis Entwicklung
Schon mit Hilfe einer kleinen Solaranlage können Sie diese Energie nutzen. Modul aufgebaute Systeme ermöglichen Ihnen je nach zur Verfügung stehendem Budget die Anlage Stück für Stück zu vergrößern. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand können Sie so Solarkollektoren auf Ihrem Hausdach installieren lassen, die die Erwärmung des Brauchwassers übernehmen. Die Sonneneinstrahlung ist nur in den Wintermonaten gelegentlich nicht ausreichend, um das gesamte benötigte Brauchwasser zu erwärmen. Dann muss die konventionelle Heizungsanlage einspringen. Soll Ihre solarthermische Anlage nicht nur das Brauchwasser erwärmen, sondern auch die Heizungsanlage unterstützen, dann können Sie das modular aufgebaute Solaranlagensystem problemlos erweitern lassen.

Mit Klick auf den Playbutton laden Sie sich das neueste Video zu diesem Thema in Ihren Browser. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an Youtube und schicken Sie uns eine kurze Nachricht, damit wir das Video auf unsere interne Blacklist setzen können.
Dieser Service bietet Ihnen Aktualität. Verantwortlich für die Inhalte der Videos ist der Uploader.
Der Wärmetauscher
Solarluftkollektoren sind in Aufbau und Funktion den Flachkollektoren vergleichbar. Der Unterschied besteht darin, dass statt einer Solarflüssigkeit Luft als Wärmeträgermedium eingesetzt wird. Luft bietet im Vergleich zu Wasser als Trägermedium folgende Vorteile: Zum einen gefriert sie nicht, zum anderen siedet sie nicht. Solarluftkollektoren können sowohl in bereits bestehende Gebäude als auch in Neubauten installiert werden. Bei permanenter Nutzung des Gebäudes ist allerdings ein zusätzliches Heizsystem notwendig. Das technische Prinzip ist folgendes: Bei Sonneneinstrahlung wird die Außenluft über den Kollektor angesaugt und nach Erwärmung über ein Verteilsystem in die Räume weitergeleitet.
Hintergrundwissen zu Solarthermie
"Die KfW-Förderbank liefert Ihnen auch weitere Informationen zu Investitionen an Wohngebäuden – egal ob von Ihnen selbst genutzt oder ob vermietet. Auch das BMU hat eine Broschüre zu diesem Thema herausgebracht. Wie der Titel ""Fördergeld für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Bisher keine Kommentare
Schreiben Sie den ersten Kommentar
RSS feed für diesen Eintrag. TrackBack URI
Zur Zeit können keine Kommentare abgegeben werden