Warmes Wasser durch Sonnenstrahlen

Verschiedene Varianten einer Solarthermie-Anlage haben verschiedene Vor- und Nachteile. Je nach Einsatzzweck als Heizung oder Warmwasser-Quelle unterscheiden sich die Möglichkeiten.

Zu den passiven Solarheizungen zählen Gebäude oder Gebäudeteile wie beispielsweise ein Wintergarten, die genutzt werden, um die Sonnenenergie zum Wärmen zu sammeln. Von aktiven Solarheizungen spricht man, wenn die Sonnenenergie mittels Sonnenkollektoren eingefangen wird und zur Brauchwassererwärmung oder Heizungsunterstützung dient. Für eine solche Anlage sind Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen notwendig. Wir die gewonnene Wärmeenergie nicht direkt benötigt, muss die Energie gespeichert werden. Dies erfolgt in einem Warmwasserspeicher. Wärme kann hier zwischengespeichert werden und bei Bedarf genutzt werden.

Warmes Wasser durch Sonnenstrahlen

Umwälzpumpe

Statt Erneuerbare Energien einzusetzen, hat der Eigentümer auch die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, mit denen der Wärmebedarf des Gebäudes gesenkt wird. Eine bessere Wärmedämmung, die Nutzung von Wärmeenergie aus Fernwärmenetzen oder der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung zählen zu den Maßnahmen, durch die der Wärmebedarf verringert wird. Klare Vorgaben durch das Wärmegesetz: Bis zum Jahr 2020 soll mindestens 14 Prozent der Wärme aus Erneuerbaren Energien stammen.

Durch ihre Fähigkeit auch diffuses Sonnenlicht in Wärme umzuwandeln ist die Anlage auch während der Wintermonate, oder bei bewölktem Himmel voll einsatzfähig. Dazu kommt die Möglichkeit die Wärme der Solaranlage zu speichern. Dies wird durch die Verwendung von Wärmespeichern erreicht.

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9. Dezember 2009 in solarthermie von Solarthermie-Profi



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