Solaranlage – eine lohnende Investition?

Setzten Sie eine solarthermische Anlage ein, um Ihr Brauchwasser zu erwärmen, erhalten Sie pro Quadratmeter Kollektorfläche 60 Euro vom Staat.

Kollektor und Pufferspeicher

Zu den passiven Solarheizungen zählen Gebäude oder Gebäudeteile wie beispielsweise ein Wintergarten, die genutzt werden, um die Sonnenenergie zum Wärmen zu sammeln. Von aktiven Solarheizungen spricht man, wenn die Sonnenenergie mittels Sonnenkollektoren eingefangen wird und zur Brauchwassererwärmung oder Heizungsunterstützung dient. Für eine solche Anlage sind Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen notwendig. Wir die gewonnene Wärmeenergie nicht direkt benötigt, muss die Energie gespeichert werden. Dies erfolgt in einem Warmwasserspeicher. Wärme kann hier zwischengespeichert werden und bei Bedarf genutzt werden.

Die Kollektoren

Solarthermische Anlagen setzten sich aus mehreren Komponenten zusammen: Sie bestehen in der Hauptsache aus einem Kollektor, einem Pufferspeicher und einer Pumpe. Heutzutage ist die Technik so weit entwickelt, dass Kollektoren und Heizkessel problemlos zusammen funktionieren. Wichtig dafür ist eine fachmännische Einstellung.


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"Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) förderte im Rahmen seines Programms ""Solarthermie-2000_ Projekte zu GFK-Speichern. Diese Projekte wurden im Jahr 2002 abgeschlossen. Ziel dieser Forschungsbemühungen war es, die Kosten für den spezifischen Speicherbau zu senken. Zeitgleich sollte die Lebensdauer der Speicher verbessert und die Wärmeverluste gesenkt werden. Heutzutage wird getestet, ob sich GFK-Speicher als Kurzzeitspeicher zur solaren Warmwasserversorgung eignen."

Förderung durch das BMU

Eine ideale Kombination zur Wärmeversorgung eines Hauses bilden Erdwärmeanlage und solarthermische Anlage. Die Solaranlage wird dabei direkt in den Erdwärmekreislauf eingebunden. Das geo-solarthermische System entzieht im Winter dem Untergrund Wärme, die über eine Wärmepumpe auf das entsprechende Temperaturniveau angehoben wird. Mit dieser Wärme kann geheizt und Warmwasser bereitet werden. Im Sommer nehmen die Solarkollektoren viel mehr Wärme auf, als eigentlich für Heizung und Warmwasser benötigt wird. Die überschüssige Wärme wird deshalb in den Untergrund eingeleitet, wo sie das Gestein regeneriert. So steht im Winter mehr Wärme zur Verfügung, weshalb die Wärmepumpe weniger Arbeit verrichten muss. So wird Strom für den Antrieb gespart. Das geo-solarthermische System überbrückt Tage mit wenig Sonneneinstrahlung durch den Wärmespeicher im Boden und speichert überschüssige Wärme aus den Solarkollektoren und nutzt sie zur Regeneration des Bodens.

Hintergrundwissen zu Solarthermie

Standorte für Solarthermie-Anlagen

"Die KfW-Förderbank liefert Ihnen auch weitere Informationen zu Investitionen an Wohngebäuden – egal ob von Ihnen selbst genutzt oder ob vermietet. Auch das BMU hat eine Broschüre zu diesem Thema herausgebracht. Wie der Titel ""Fördergeld für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

18. November 2009 in solarthermie von Solarthermie-Profi



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